Winter-Down?

Diesmal ohne mich!

Jedes Jahr dasselbe: Sobald die letzte Herbstsonne verschwunden ist und sich das trübe Wintergrau breit macht, sinkt die Stimmung. Gelegentliche Durchhänger in der dunklen Jahreszeit sind normal. Aber manche Menschen geraten regelrecht in ein kleines Tief. Sie sind unausgeglichen, wenig belastbar und nichts macht ihnen mehr so richtig Freude. Obwohl es häufig dunkel ist und man sich müde fühlt, findet man keinen erholsamen Schlaf.

Geht es Ihnen auch so? Dann beugen Sie dieses Mal doch vor! Mit diesen einfachen Tipps können Sie den Winter gut gelaunt genießen:

  • Es wurde festgestellt, dass die Farbe Orange stimmungsaufhellend wirkt. Tragen Sie orangefarbene Kleidung. Verteilen Sie überall in der Wohnung Orangen und Mandarinen.
  • Essen Sie täglich zwei reife Bananen. Sie liefern die Hormonstoffe Serotonin und Noradrenalin. Beide sind für positives Denken und gute Laune verantwortlich.
  • Gehen Sie so oft wie möglich an die frische Luft und tanken Tageslicht.
  • Planen Sie die nächsten Wochen. Nehmen Sie sich für jede Woche schöne Dinge vor (Kochen mit Freunden, Kinobesuche, Waldspaziergänge oder ein ausgedehntes
  • Bad), damit Sie sich trotz der zunehmenden Dunkelheit auf die Winterzeit freuen können.
  • Um dem Wintertief zu begegnen, hilft der rechtzeitige Einsatz von hoch dosiertem Johanniskrautextrakt. Johanniskraut sollte mindestens zwei Wochen
  • eingenommen werden, bis die volle Wirkung einsetzen kann. Wer also weiß, dass er auf die dunkle Jahreszeit mit Verstimmungen reagiert und schon erste Anzeichen spürt, sollte frühzeitig mit der Einnahme von hochdosiertem Johanniskraut (z.B. Laif® 900 Balance, Apotheke) beginnen. Die Pflanzenarznei kann dafür sorgen, dass man sich ausgeglichener fühlt, belastbarer ist, nachts besser schlafen kann und mit bewährter Kraft den Alltag meistert.

 

Pflichttext:

Laif® 900 Balance. Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt. Bei leichten vorübergehenden depressiven Störungen. Stand: 9/2009. STEIGERWALD Arzneimittelwerk GmbH, 64295 Darmstadt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.